DiagnostikIntelligenz / induktives Denken

IDS (II): Intelligence and Development Scales

Grob & Hagmann-von Arx · 2018

IDS (II): Intelligence and Development Scales ist ein diagnostisches Verfahren im Bereich „Intelligenz / induktives Denken“ von Grob & Hagmann-von Arx (2018). Es richtet sich an die Zielgruppe 5-20;11 und wird aus der Perspektive Schüler*in eingesetzt.

Zielgruppe

5-20;11

Zeitaufwand

7-90

Beobachter / Perspektive

Schüler*in

Kompetenzen / Skalen

Intelligenz, Exekutive Funktionen, Psychomotorik, Sozial-Emotionale Kompetenz, Schulische Kompetenzen, Arbeitshaltung

Beschreibung

  • Modular aufgebaut: erfasst je nach Fragestellung Intelligenz und Kompetenzen in fünf Funktionsbereichen
  • Funktionsbereiche: Intelligenz, Exekutive Funktionen, Psychomotorik, Sozial-Emotionale Kompetenz, Schulische Kompetenzen, Arbeitshaltung
  • Zusätzlich Einschätzung der Mitarbeit während der Testung

Durchführung

Reliabilität

.96

Validität

Es liegen Studien zur Konstruktvalidität (z. B. IDS, WISC-IV, M-ABC-2), Kriteriumsvalidität (z. B. Schulleistungen) und differenziellen Validität (z. B. ADHS, Autismus-Spektrum-Störung, Intelligenzminderung, Hochbegabung) vor.

Normen

  • Normierung 2015–2017 an 1.672 Kindern/Jugendlichen (5;0–20;11 J.) aus DE, AT und CH
  • Normen einsehbar über die NormViewer-Technologie im elektronischen Auswertungsprogramm

Bearbeitungsdauer (Katalog)

Katalogstatus

Einsatzbereich (Katalog)

Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 20 Jahren. Die IDS-2 eignen sich für das gesamte Spektrum der Entwicklungs- und Leistungsdiagnostik sowie für den klinischen Bereich.