DiagnostikResilienz / Schutzfaktoren

SESSKO: Skalen zur Erfassung des schulischen Selbstkonzepts

Schöne, Dickhäuser, Spinath & Stiensmeier-Pelster · 2002

SESSKO: Skalen zur Erfassung des schulischen Selbstkonzepts ist ein diagnostisches Verfahren im Bereich „Resilienz / Schutzfaktoren“ von Schöne, Dickhäuser, Spinath & Stiensmeier-Pelster (2002). Es richtet sich an die Zielgruppe 8-16 und wird aus der Perspektive Schüler*in eingesetzt.

Zielgruppe

8-16

Zeitaufwand

7-15

Beobachter / Perspektive

Schüler*in

Kompetenzen / Skalen

Kriteriales Selbstkonzept, Individuelles Selbstkonzept, Soziales Selbstkonzept, Absolutes Selbstkonzept

Beschreibung

  • Erfasst über vier Skalen das schulische Selbstkonzept eigener Fähigkeiten
  • Vergleichsmaßstäbe: sozial (Mitschüler), kriterial (Anforderungen), individuell (frühere Zeitpunkte), absolut (ohne Bezugsnorm)
  • Nützlich in Beratung/Förderung, wenn zu niedrige/hohe Selbsteinschätzungen an Leistungsproblemen beteiligt sein könnten

Durchführung

Reliabilität

.80-.88 (Cronbachs Alpha); .81-.89 (Split-half); .59-.71 (Test-Retest)

Validität

Faktorielle Validität bestätigt; konvergente/diskriminante Validität mit Selbstwirksamkeit, Leistungsangst und Schulnoten

Normen

Bearbeitungsdauer (Katalog)

Katalogstatus

In 2., überarbeiteter und neu normierter Auflage seit 2012 lieferbar.

Einsatzbereich (Katalog)

Klassenstufen 3–10 aller allgemeinbildenden Regelschulen im Primarbereich bzw. in der Sekundarstufe I.